Weniger als im Sommer, aber mehr als viele denken. So sehen realistische Winterertraege aus.
Saisonale Verteilung
75-80% Sommerhalbjahr, 20-25% Winterhalbjahr. 10 kWp im Juli: 1'200-1'400 kWh. Im Dezember: 150-300 kWh.
Gruende fuer weniger Ertrag
Kuerzere Tage, tieferer Sonnenstand, mehr Nebel im Mittelland, gelegentlich Schnee auf den Modulen.
Alpine Standorte
Ueber der Nebelgrenze: klare Wintersonne, kuehle Temperaturen erhoehen Wirkungsgrad, Schneereflexion bringt Zusatzertrag. Besonders wertvoll fuer Winterstromversorgung.
Tipps fuer mehr Winterertrag
- Steilere Neigung (50-60 Grad)
- Schnee entfernen bei Bedarf
- Bifaziale Module nutzen
- Ost-West fuer tiefe Sonne
Eigenverbrauch im Winter
Relativer Eigenverbrauchsanteil oft hoeher als im Sommer: weniger Produktion trifft auf hoeheren Verbrauch.
Die Wirtschaftlichkeit basiert auf dem Jahresertrag. Auch im Winter traegt jede kWh bei.
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