Die wichtigsten Fakten und Zahlen rund um Photovoltaik und Solarenergie in der Schweiz.
Die Schweiz erhaelt jaehrlich rund 1'050 bis 1'550 Sonnenstunden je nach Region. Das Tessin und das Wallis zaehlen zu den sonnenreichsten Gebieten Europas.
Photovoltaik liefert bereits ueber 8% des Schweizer Stromverbrauchs. Die Energiestrategie 2050 sieht einen massiven Ausbau vor.
Die Kosten fuer Solarmodule sind in den letzten 15 Jahren um ueber 90% gesunken. Eine Anlage kostet heute nur noch einen Bruchteil von frueher.
Moderne Solarmodule haben eine Lebensdauer von 25-30 Jahren. Viele Module produzieren auch nach 30 Jahren noch ueber 80% ihrer Nennleistung.
Eine typische Solaranlage in der Schweiz amortisiert sich nach 10-15 Jahren. Danach produziert sie quasi kostenlosen Strom.
Der Bund foerdert Solaranlagen mit der Einmalverguetung. Diese deckt bis zu 30% der Investitionskosten ab und wird einmalig ausbezahlt.
Die Investitionskosten einer Solaranlage koennen in vielen Kantonen vollstaendig von den Steuern abgezogen werden, was die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessert.
In der Schweiz produziert ein Kilowattpeak (kWp) installierte Leistung durchschnittlich etwa 900-1'100 kWh Strom pro Jahr.
Fuer ein Kilowattpeak Leistung benoetigen moderne Solarmodule nur etwa 5-6 Quadratmeter Dachflaeche.
Solaranlagen sind nahezu wartungsfrei. Eine jaehrliche Sichtpruefung und gelegentliche Reinigung genuegen in der Regel.
Jede Kilowattstunde, die Sie selbst verbrauchen, spart Ihnen den vollen Strompreis. Die Einspeiseverguetung liegt deutlich darunter.
Mit einem Batteriespeicher koennen Sie Ihren Eigenverbrauch von ca. 30% auf 60-80% steigern und werden unabhaengiger vom Stromnetz.
Solarmodule produzieren auch bei bewoelktem Himmel Strom, wenn auch weniger. Selbst diffuses Licht wird in elektrische Energie umgewandelt.
Moderne monokristalline Solarmodule erreichen heute Wirkungsgrade von ueber 22%. Forschungszellen schaffen bereits ueber 47%.
Jedes installierte Kilowattpeak spart jaehrlich rund 500 kg CO2 im Vergleich zum europaeischen Strommix ein.
In den meisten Kantonen sind genuegende angepasste Solaranlagen lediglich meldepflichtig. Eine aufwaendige Baubewilligung entfaellt.
Mit dem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) koennen mehrere Parteien gemeinsam Solarstrom nutzen und die Wirtschaftlichkeit steigern.
Solarmodule koennen am Ende ihrer Lebensdauer zu ueber 95% recycelt werden. Glas, Aluminium und Silizium werden zurueckgewonnen.
Immer mehr Kantone fuehren eine Solarpflicht fuer Neubauten ein. Der Trend geht klar in Richtung verpflichtende Solarnutzung bei neuen Gebaeuden.
Wuerden alle geeigneten Dachflaechen in der Schweiz mit Solaranlagen bestueckt, koennten sie rund 67 TWh Strom pro Jahr erzeugen - mehr als der aktuelle Gesamtverbrauch.
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